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Objekttyp - DeviceRGB Grafiken
Von diesem Objekttyp gibt es Bilder und Grafiken. Bilder sind Pixel-Bilder und Grafiken sind Vektor-Grafiken.
Objekttyp - ICCbased Grafiken
Von diesem Objekttyp gibt es Bilder und Grafiken. Bilder sind Pixel-Bilder und Grafiken sind Vektor-Grafiken.
Objekttyp - Spot Color Grafiken (Separations)
Von diesem Objekttyp gibt es Bilder und Grafiken. Bilder sind Pixel-Bilder und Grafiken sind Vektor-Grafiken.
Pantone, HKS, RAL
Farbmusterkataloge wie PANTONE®, HKS® oder RAL® dienen nicht der systematischen Beschreibung von allen durch den Normalbeobachter wahrnehmbaren Farben. In diesen Fällen wird lediglich eine Kollektion von Einzelfarben zusammengestellt, die zum visuellen Vergleich von Farben dienen.

Eine bestimmte PANTONE®-Farbe wird beispielsweise vom Hersteller auf definiertem Bedruckstoff auf einer Referenzkarte geliefert, um ein Nachmischen derselben Farbvalenz in einem Gerätefarbsystem zu ermöglichen. Dabei ist es leicht möglich, dass der PANTONE®-Referenzwert im realen CMYK-Farbraum eines Drucksystems nicht nachgestellt werden kann. Die beste Näherungslösung wird in der Regel empirisch durch Farbmischversuche oder mit Hilfe eines Color Management-Systems ermittelt.


ppi
(engl. Abk. Pixel per inch) Maßeinheit für die Auflösung gescannter Bilder. Die Auflösung von Eingabegeräten wird in ppi angegeben. Je feiner das optische System des Scanners, desto höher die Scan-Auflösung.
Rendering Intents
Die Zielsetzungen bei einer Farbraumtransformation sind unterschiedlich:

Bei der Umsetzung einer für den Akzidenz-Offset reproduzierten CMYK-Bilddatei in den CMYK-Farbraum einer Zeitungsdruckmaschine beispielsweise soll das Papierweiß des Offsetdrucks (das im ICC-Offsetprofil beschrieben ist) in das Papierweiß des Zeitungsdrucks übergehen. Hingegen soll bei der Ausgabe des Akzidenz-Offset-CMYK auf einem Proofdrucker die Färbung des Auflagenpapiers auf dem meist viel weißeren Papier des Proofers mitsimuliert werden, um eine möglichst identische Wiedergabe zum Auflagendruck zu erreichen. Ähnliches gilt auch für den Tiefenpunkt und den gesamten restlichen Farbraum.

Um diesen unterschiedlichen Absichten gerecht zu werden, werden verschiedene Rendering Intents eingesetzt:
- Wahrnehmungsorientiert (Perceptual oder Fotografisch)
- Relativ farbmetrisch
- Absolut farbmetrisch
- Sättigungserhaltend (Sättigung oder Saturation)

Speziell der fotografische Rendering Intent ist sehr herstellerabhängig, weil die Vorgabe der Wahrnehmungsorientierung einen großen Interpretationsspielraum zulässt. An dieser Stelle kommt die Reproduktionserfahrung und das Know-how der Softwarehersteller zur Geltung. Das Kriterium der farbmetrischen Rendering Intents ist dagegen eindeutig, deshalb sollte es hier kaum Unterschiede in den Ergebnissen der Farbanpassungen verschiedener Hersteller geben.
Spot Color
Spritzen (Sprühen)
Suspension
Tabloid-Format
ColorTour
PDFMarkt

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